Das Wochenende war spannend: Am Freitag waren wir schon unterwegs: Vlad fuhr, ich musste den Weg zeigen und Mischa kontrollierte das ganze. Hitze, Mücken, der schreckliche Weg – sind nur Kleinigkeiten, am Kama wurde das Auto durch Regen beinahe weggespült — ist auch egal, unser Kampfgeist war nicht zu brechen.
Wir waren in der Stadt pünktlich um sechs Uhr, wie geplant war. Nur dann erfuhren wir, dass sie in Samara eine Stunde später haben)))
Wir siedelten uns in einem Hotel und gingen spazieren. Natürlich verirrten wir uns. Es ist absolut unmöglich im Zentrum von Samara gegen Mitternacht irgendwelches Essen zu finden, nur ein paar Passanten trafen wir dort.
Samstag. Die erste Training. Julia zeigte ein etwas anderes Kendo, von der anderen, mehr praktischen Seite. Kichon ist natürlich wichtig. Wir arbeiteten an neuen Techniken, an die Namen kann ich jetzt schon nicht erinnern. Es gab auch Verletzten, ein Kämpfer aus Samara fiel wahrend des Keikos.
Am Sonntag hatten wir eine Morgentraining, und während der zweiten bestanden einige Kämpfer die Prüfung für das 2. Kju erfolgreich. Wir gratulieren Vlad ganz herzlich! Und danken Julia und Samarer Samurais!
Dann fuhren wir nach Hause, müde und hungrig, aber zufrieden.
Irina
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голодный штурман
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на заднем фоне "подбитый" полковник
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