Nach einer langen Busfahrt kamen wir endlich in Finland an.
Nur diese Busfahrt gefiel mir nicht, der Fahrer war irgendwie doof. Aber nach dem wir in Ulwilla angekommem waren, habe ich alles vergessen, denn Ji-keiko wartete auf uns! Das war cool. Obwohl ich Keiko nur mit etwa 5 Personen hatte, das reichte für das erste Mal. Am Abend spielten wir Fußball. Später wurden Spiele am Abend (Fußball, Badminton, Tischtennis, Hockey) zur Tradition.
Die Morgenkata und Bokuto-trainings gefielen mir sehr. Obwohl wir die Boken etwas kapput machten, es war sehr lustig!
Die Nachmittagstrainings waren etwas schwer, wegen der Hitze.
Jetzt, wenn mir viel neues gezeigt wurde, werde ich weiter auf unseren Tainings üben.
Und, um den harten Tag zu beenden, natürlich – Ji-Keiko! Nur, als das finnische Volk kam, war es nicht so einfach zu springen. Trotzdem habe ich es geschafft, mit allen Seinsei Ji-Keiko zu üben!
Essen:
Wir hatten Frühstück in der Speisehalle einer Schule. Zu Mittag haben wir in einem Café mit Büfett gegessen (an den Namen kann ich mich nicht erinnern). Abendessen hatten wir in «Kebab Razkalaisek» (oder etwas änliches) – das war cool! Genauso, wie kostenlose Cola! =)
Geschlafen haben wir in derselben Halle, wo wir trainiert haben. Auf dem Fußboden in den Schlafsäcken war es ziemlich heiß am Abend.
Außerdem hatten wir eine Prüfung und Vladislav Igorevitsch und Roma Yuldaschew haben Ihre Meisterprüfung zum 1. Dan im Kendo abgelegy und Lescha Magnuschewsky sogar zum 3. Dan.
Am Ende des Seminars schenkte uns der Franzose mit dem 7. Dan Tenegui von der 10. Weltmeisterschaft! =)
Das Seminar war sehr-sehr cool!!!!! Und ich hoffe nächstes Jahr wieder unbedingt nach Pori zu fahren! =)
Егор)))
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Kendo-Seminar in Finnland
Vom 15. bis 20. Juli fand im Dorf Ulwille das Kedo-Seminar statt. Die Sonne schien, der frische Wind wehte, mann kann sagen, das Wetter war gut für gute Trainings. Der Weg war sehr ermüdigend, darum waren wir sher froh, als wir endlich in unseren Lager ankamen. Im Plan stand Ji-Keiko. Als ich in unsere Trainingshalle kam, sah ich dass der Raum für unsere 5-Tage-Trainings sehr gut gewählt wurde. Ich sah viele finnische Menschen, sie sprachen nur Finnisch, also verstand ich gar nichts und versuchte Englisch zu sprechen. Wir pakten schnell unsere Bogu aus und Ji-Keiko fing an. Es war nur ein Sensei Mika an diesem Tag da und ich ging nicht zu ihm, sondern zu den anderen Trainierenden. Am ersten Tag nach Ji-keiko war ich sher müde und wollte schlafen, denn wir waren vorher 10 Stunden lang im Bus gefahren. Wir zogen uns um und bereiteten uns zum Schlafen vor. Wir lagen in Schlafsäken und ich schleif sofort ein. Wir wachten sehr früh (etwa um 8 Uhr) auf. Ich war sehr munter am Morgen und wollte trainieren. Ich wusch mich und zog die Uniform an. An diesem Tag waren alle Sensei da: 2 Franzosen und 2 Finnen. Einer der Franzosen hatte den 7. Dan, der zweite – den 6. Dan, die Finnen auch. Die Training begann mit Kata. Die Morgentraining dauerte von 9 bis 11 Uhr. Wir haben zum ersten mal den kurzen Schwert “Kodachi” gesehen, den man in Kata von 7 bis 10 benutzt. Wir hatten keine Kodachi, also nahmen wir einfach unsere Bokuto näher zur Spitze. Man zeigte uns Kata mit Kodachi und wir fingen mit den Übungen an. Die Kodachi-Kata gefielen mir sehr. Nach den Kata hatten wir Übungen mit Bokuto gemacht, sie waren sehr interessant und zahlreich.
Nach der Training duschten wir und gingen zum Mittagessen mit den Leuten aus Petersburg. Das Essen war gut. Um 2 war die nächste Training, die 2 Stunden dauerte. Wir zogen uns um, zogen Bogu an und wärmten uns auf. Dann zogen wir Men auf, zuerst übten wir mit Egor, Timofei und Kirill zusammen mit allen anderen, dann teilten wir uns: in der ersten Gruppe waren Leute mit dem 1. Kju und mehr, alle anderen in der zweiten Gruppe. Ein halbkahler Franzose leitete unsere Gruppe, wie ich schon gesagt habe hatte er den 6. Dan. Er sagte uns, Mens abzunehmen und zeigte uns ein sehr interessantes Spiel, das die Geschwindigkeit der Fumikomi entwickelt. Leider kann ich es nicht beschreiben, man muss das gesehen haben.
Dann übten wir weiter in Men. Nach dem Ende der Tarining hatten wir eine halbe stunde Pause und dann hatten wir Ji-Keiko. Ich erholte mich gut und war in Ji-keiko mit 2 Finnen – Markus und Mika. Die einstündige Ji-Keiko verging sehr gut, danach wollte ich schlafen. Am Abend gingen wir zum “Kebab”. Dieses Abendessen war aber schlecht für mich, denn ich hatte Bauchschmerzen. Mit der Hoffnung auf gute Besserung ging ich schlafen. Am Morgen waren die Schmerzen aber immernoch da. Aber man durfte nicht schwänzen, es war nur gut, dass die Trainings gekürzt waren. Der ganze Tag verging genauso, wie der Tag vorher nur, wir machten die 2. Kodachi-Kata und Evgeniy Anatoljevich gab uns richtige Kodachi. Es war schwer wegen meinem Bauch, ich versuchte aber die Schmerzen zu vergessen. Ich ging nicht in “Kebab” an diesem Tag. Statdessen spielte ich Badminton und Hockey mit Finnen. Nachdem alle anderen zurückkamen schauten wir einen Film am Notebook von Alexey Magnuschevsky an.
Am 4. Seminar-Tag tut mir der Bauch immernoch weh. Wir frühstückten und fingen mit den Trainings an. Wir machten die 3. Kata mit Kodachi und machten alle drei Kata zusammen.
Dann begannen wir mit anderen Übungen, dann hatten wir Mittagessen.
Danach war das letzte Ji-Keiko, wo ich mein bestes tat, damit die Finnen sich an mich erinnern =) Danach waren die Prüfungen zum 1., 2. und 3. Dan.
Vladislav Igorevich legte die Prüfung zum 1. Dan ab. Am Abend schauten wir die Filme und Trickfilme an und gingen ins Bett. Am 5. Tag frühstückten wir gar nicht, wir fuhren zum Strand, dort machten wir Kendo-Kata und badeten 10 Minuten, es war sehr lustig, wir badeten und lachten. =). Bald zogen wir uns um und fuhren frühstücken. Nach dem Frühstück kehrten wir in die Halle zurück und die Sensei zeigten uns Kendo vor. Es gefiel mir sehr. Dann war noch ein Ji-Keiko, aber ich nahm daran nicht teil, ich packte meine Sachen ein.
So waren diese 5 Tagen, obwohl ich dann schon Heimweh hatte, gefiel mir das Seminar sehr..))))))
Айдар))))
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